ich
wage es
der Schritt hinaus
gibt es ein Netz?
Hoffnung *

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2016 habe ich meine  theaterpädagogische Tätigkeit zu einem freiberuflichen Coachingkonzept entwickelt und gebe DozentInnen und TrainerInnen kreative Impulse um ihre Inhalte interaktiv und lebendig zu vermitteln.

Zusammenarbeit auf Augenhöhe, Ideenentwicklung, Kreativität, Bewusstheit und Ehrlichkeit sind mir ein Anliegen.

Die Freude spielerisch sein eigenes Potential zu wecken ist mir ein Bedürfnis.

Wie es überhaupt dazu kam:

Eigentlich wollte ich Sängerin werden.

Durch eine Anzeige im Osnabrücker Stadtblatt, die eine Freundin perfekt für mich fand, hat es mich zum Schauspiel und zur Theaterpädagogik geführt.

Mit mehreren unabhängigen Amateur-Theatergruppen gründeten wir ifatos e.V. , jetzt das erste unordentliche ZimmerTheater. Hier habe ich gespielt, Regie geführt, eigene Inszenierungen entwickelt, Festivals organisiert und mich als 1. Vorsitzende auch um Finanzen, Sitzungen und vieles mehr gekümmert.

1996 bin ich auf die Arbeit der theaterpädagogischen werkstatt Osnabrück aufmerksam gemacht worden und – als diese noch fast in den Kinderschuhen steckte – begann ich, das interaktive Theaterprogramm „Mein Körper gehört mir“ zu spielen.

Später arbeitete ich dort 10 Jahre als Spielbetriebsleiterin, bildete SpielerInnen aus, entwickelte Arbeitsmaterialien, Konzepte etc.


 

 


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Gern wäre ich jetzt Lucky Luke
und würde für Freiheit und Gerechtigkeit reiten,
natürlich nicht kämpfend und nicht auf einem Pferd reitend,
weil ich ein Pferd nicht für meine Zwecke benutzen will,
auch rauche ich nur im Freien, wenn kein Tier und Mensch um mich herum,
drehe meine Zigaretten in der Hosentasche mit einer Hand.
Ich schieße nicht mit dem Revolver schneller als mein Schatten,
sondern mit dem Herzen und doch bin ich unendlich cool, aber nicht kühl
und wenn ich nach bestandenem Abenteuer von Dannen gehe,
einen langen Schatten in der untergehenden Sonne werfend ….